Matthias Lanzinger als Botschafter für die Sicherheit

„Ohne Absicherung könnte ich nicht jene Dinge tun die ich jetzt realisiere“

Im März 2008 verfolgte ganz Österreich den folgenschweren Sturz des jungen Skitalents Matthias Lanzinger im norwegischen Kvitfjell. Voll Optimismus steht der sympathische Salzburger mitten im Leben und am Beginn einer Partnerschaft mit der Raiffeisen Versicherung.

RV-Kurier: Matthias, Du hast gemeinsam mit Alexandra Meissnitzer im Frühjahr Road Shows zum Raiffeisen Sicherheits-Check bestritten. Was war so Dein erster Eindruck aus der jetzt eine Partnerschaft mit der Raiffeisen Versicherung entstanden ist.

Lanzinger: Mein erster Eindruck war, dass die Banker sehr locker und sehr offen sind und gar nicht so dem Ruf entsprechen, mit Anzug und Krawatte ganz seriös und steif unterwegs zu sein. Es war eine super Atmosphäre und mir ist auch aufgefallen, dass die Identifikation mit Raiffeisen sehr hoch ist. Ich kenne viele andere Veranstaltungen anderer Branchen, aber die Raiffeisenbanker sind doch sehr stark miteinander verbunden. Als ich die Leute näher kennen gelernt habe, hat mich das nicht mehr gewundert, weil der ganze Umgang untereinander sehr familiär ist, aber trotzdem haben alle genaue Ziele im Auge. Ich finde das ist eine Arbeitskultur, wo man eine gute Leistung erbringen und sich damit identifizieren kann.

RV-Kurier: Was war für Dich ausschlaggebend eine Partnerschaft mit der Raiffeisen Versicherung einzugehen?

Lanzinger: Seit ich geboren bin habe ich ein Raiffeisenkonto. Ich bin mit Raiffeisen aufgewachsen, einer meiner ersten Rennen waren die Sumsirennen in meinem Heimatort, da wurde ich auch von Raiffeisen immer unterstützt. Das Thema Absicherung ist ein sehr wichtiger Punkt in meiner Einstellung. Alles was ich jetzt machen kann, kann ich auf Grund meiner Vorsorge tun. Für mich war daher wichtig einen glaubwürdigen Partner zu finden, um das Thema zu unterstützen. Da ich seit jeher Raiffeisenkunde bin war die Raiffeisen Versicherung für mich naheliegend und die Gespräche waren seht stimmig. Deshalb bin ich über diese Partnerschaft sehr froh.

RV-Kurier: Bei der Raiffeisen Versicherung steht das Thema Sicherheit stark im Fokus. Was bedeutet für Dich persönlich Sicherheit?

Lanzinger: Sicherheit ist eine grundlegende Sache im Leben. Das Leben ändert sich und Sicherheit bedeutet für mich, dass ich meinen Lebensstandard so halten kann und abgesichert bin. Wenn ich auf einen Berg klettere und ausrutsche, soll das Seil das mich hält so gemacht sein, dass ich nicht hinunterfalle, es braucht mich nicht hinaufkatapultieren. Ich bin auch kein Freund von wundersamen Geldvermehrungsanlagen. Ich will alles auf meinem Level gesichert haben, aber nicht auf wundersame Weise vermehrt wissen.

RV-Kurier: Wie veranlagst Du Dein Geld, welche Kriterien sind Dir da wichtig?

Lanzinger: Langfristige Sachen, wo ich dahinterstehe und weiß wo das Geld liegt und das ich es bekomme, wenn ich es benötige.

RV-Kurier: Also schon eher Sicherheit, oder?

Lanzinger: Ja, den Spielgeld habe ich nie besessen. Was ich gehabt habe wollte ich einfach sicher haben. Ich benötige nicht mehr, ich will den Lebensstandard den ich von zu Hause gehabt habe, alles andere ist für mich ohnehin Luxus und wenn der Luxus nicht mehr da ist, dann ist mein Leben auch nicht schlechter. Aber wenn man dann plötzlich alles verliert und mit den grundlegenden Dingen im Leben zu kämpfen hat, kein Dach über den Kopf hat oder die Familie nicht versorgen kann, dann wird es kritisch.

RV-Kurier: Was hast Du für Erwartungen an die Partnerschaft mit der Raiffeisen Versicherung und was willst Du gerne vermitteln?

Lanzinger: Eine grundlegende Sache für mich ist, den Leuten mit meinem Fall nicht irgendwie Panik zu erzeugen, sondern meine Situation auf sich selbst ummünzen zu können. Dass einem völlig normalen und gesunden Menschen von einer Sekunde auf die andere etwas passieren kann. Das hat jetzt nichts mit Skifahren oder meiner Situation zu tun. Das kann auch im Straßenverkehr, im alltäglichen Leben passieren. Dann ist eine gewisse Absicherung wichtig. Das ist mir ein großes Anliegen, weil es in meinem Fall gezeigt hat, dass Dir Absicherung zumindest die kurzfristigen Sorgen wie es von heute auf morgen weitergehen soll abnimmt und man daran denken kann sich wieder etwas aufzubauen.

RV-Kurier: Du hast jetzt primär das Unfallrisiko angesprochen. Es gibt jetzt eine aktuelle Jugendstudie von GfK die sagt, dass nur 7 % der Jugendlichen Vertrauen in die staatliche Pension haben. Kannst Du das nachvollziehen bzw. wie sieht Deine Einstellung dazu aus?

Lanzinger: In der derzeitigen Situation kann ich es absolut nachvollziehen. Aber bei allem was zur Zeit mit Zukunft zu tun hat, ist eine allgemeine Skepsis vorhanden. Es hat sich ja niemand vorstellen können, dass privat angelegtes Geld in Gefahr sein könnte.
Die Skepsis gegenüber der staatlichen Pension ist ja allgemein schon länger vorhanden. Ich verstehe auch, dass es für einen Jugendlichen schon schwierig ist mit 15 oder 20 Jahren in einem Zeitraum von 40 oder 50 Jahre nach vorne zu denken und jetzt für diese Zeit Geld einzuzahlen, das ihm abgeht und er sich denkt, wer weiß, ob es das Geld dann noch gibt.. Mit der staatlichen Vorsorge bin ich auch etwas skeptisch, auch wenn vom Staat was garantiert wird, denn die Politik schaut von heute auf morgen und nicht auf 40 Jahre hinaus in die Zukunft. Solche Konzepte gibt es nicht und daher ist es auch mir ein Anliegen im Alter so abgesichert zu sein, dass ich ein normales Leben führen kann, wie ich es gewohnt bin. Dabei ist mir wichtig in vertraute Formen zu investieren und daher rücken eher die konservativen Anlageformen wieder mehr in den Mittelpunkt. Das ist wichtig für die Zukunft, obwohl wir alle nicht wissen was uns die Zukunft bringen wird.

Interview: Wolfgang Haas

Matthias Lanzinger als Botschafter für die Sicherheit

„Ohne Absicherung könnte ich nicht jene Dinge tun die ich jetzt realisiere“

Im März 2008 verfolgte ganz Österreich den folgenschweren Sturz des jungen Skitalents Matthias Lanzinger im norwegischen Kvitfjell. Voll Optimismus steht der sympathische Salzburger mitten im Leben und am Beginn einer Partnerschaft mit der Raiffeisen Versicherung.

RV-Kurier: Matthias, Du hast gemeinsam mit Alexandra Meissnitzer im Frühjahr Road Shows zum Raiffeisen Sicherheits-Check bestritten. Was war so Dein erster Eindruck aus der jetzt eine Partnerschaft mit der Raiffeisen Versicherung entstanden ist.

Lanzinger: Mein erster Eindruck war, dass die Banker sehr locker und sehr offen sind und gar nicht so dem Ruf entsprechen, mit Anzug und Krawatte ganz seriös und steif unterwegs zu sein. Es war eine super Atmosphäre und mir ist auch aufgefallen, dass die Identifikation mit Raiffeisen sehr hoch ist. Ich kenne viele andere Veranstaltungen anderer Branchen, aber die Raiffeisenbanker sind doch sehr stark miteinander verbunden. Als ich die Leute näher kennen gelernt habe, hat mich das nicht mehr gewundert, weil der ganze Umgang untereinander sehr familiär ist, aber trotzdem haben alle genaue Ziele im Auge. Ich finde das ist eine Arbeitskultur, wo man eine gute Leistung erbringen und sich damit identifizieren kann.

RV-Kurier: Was war für Dich ausschlaggebend eine Partnerschaft mit der Raiffeisen Versicherung einzugehen?

Lanzinger: Seit ich geboren bin habe ich ein Raiffeisenkonto. Ich bin mit Raiffeisen aufgewachsen, einer meiner ersten Rennen waren die Sumsirennen in meinem Heimatort, da wurde ich auch von Raiffeisen immer unterstützt. Das Thema Absicherung ist ein sehr wichtiger Punkt in meiner Einstellung. Alles was ich jetzt machen kann, kann ich auf Grund meiner Vorsorge tun. Für mich war daher wichtig einen glaubwürdigen Partner zu finden, um das Thema zu unterstützen. Da ich seit jeher Raiffeisenkunde bin war die Raiffeisen Versicherung für mich naheliegend und die Gespräche waren seht stimmig. Deshalb bin ich über diese Partnerschaft sehr froh.

RV-Kurier: Bei der Raiffeisen Versicherung steht das Thema Sicherheit stark im Fokus. Was bedeutet für Dich persönlich Sicherheit?

Lanzinger: Sicherheit ist eine grundlegende Sache im Leben. Das Leben ändert sich und Sicherheit bedeutet für mich, dass ich meinen Lebensstandard so halten kann und abgesichert bin. Wenn ich auf einen Berg klettere und ausrutsche, soll das Seil das mich hält so gemacht sein, dass ich nicht hinunterfalle, es braucht mich nicht hinaufkatapultieren. Ich bin auch kein Freund von wundersamen Geldvermehrungsanlagen. Ich will alles auf meinem Level gesichert haben, aber nicht auf wundersame Weise vermehrt wissen.

RV-Kurier: Wie veranlagst Du Dein Geld, welche Kriterien sind Dir da wichtig?

Lanzinger: Langfristige Sachen, wo ich dahinterstehe und weiß wo das Geld liegt und das ich es bekomme, wenn ich es benötige.

RV-Kurier: Also schon eher Sicherheit, oder?

Lanzinger: Ja, den Spielgeld habe ich nie besessen. Was ich gehabt habe wollte ich einfach sicher haben. Ich benötige nicht mehr, ich will den Lebensstandard den ich von zu Hause gehabt habe, alles andere ist für mich ohnehin Luxus und wenn der Luxus nicht mehr da ist, dann ist mein Leben auch nicht schlechter. Aber wenn man dann plötzlich alles verliert und mit den grundlegenden Dingen im Leben zu kämpfen hat, kein Dach über den Kopf hat oder die Familie nicht versorgen kann, dann wird es kritisch.

RV-Kurier: Was hast Du für Erwartungen an die Partnerschaft mit der Raiffeisen Versicherung und was willst Du gerne vermitteln?

Lanzinger: Eine grundlegende Sache für mich ist, den Leuten mit meinem Fall nicht irgendwie Panik zu erzeugen, sondern meine Situation auf sich selbst ummünzen zu können. Dass einem völlig normalen und gesunden Menschen von einer Sekunde auf die andere etwas passieren kann. Das hat jetzt nichts mit Skifahren oder meiner Situation zu tun. Das kann auch im Straßenverkehr, im alltäglichen Leben passieren. Dann ist eine gewisse Absicherung wichtig. Das ist mir ein großes Anliegen, weil es in meinem Fall gezeigt hat, dass Dir Absicherung zumindest die kurzfristigen Sorgen wie es von heute auf morgen weitergehen soll abnimmt und man daran denken kann sich wieder etwas aufzubauen.

RV-Kurier: Du hast jetzt primär das Unfallrisiko angesprochen. Es gibt jetzt eine aktuelle Jugendstudie von GfK die sagt, dass nur 7 % der Jugendlichen Vertrauen in die staatliche Pension haben. Kannst Du das nachvollziehen bzw. wie sieht Deine Einstellung dazu aus?

Lanzinger: In der derzeitigen Situation kann ich es absolut nachvollziehen. Aber bei allem was zur Zeit mit Zukunft zu tun hat, ist eine allgemeine Skepsis vorhanden. Es hat sich ja niemand vorstellen können, dass privat angelegtes Geld in Gefahr sein könnte.
Die Skepsis gegenüber der staatlichen Pension ist ja allgemein schon länger vorhanden. Ich verstehe auch, dass es für einen Jugendlichen schon schwierig ist mit 15 oder 20 Jahren in einem Zeitraum von 40 oder 50 Jahre nach vorne zu denken und jetzt für diese Zeit Geld einzuzahlen, das ihm abgeht und er sich denkt, wer weiß, ob es das Geld dann noch gibt.. Mit der staatlichen Vorsorge bin ich auch etwas skeptisch, auch wenn vom Staat was garantiert wird, denn die Politik schaut von heute auf morgen und nicht auf 40 Jahre hinaus in die Zukunft. Solche Konzepte gibt es nicht und daher ist es auch mir ein Anliegen im Alter so abgesichert zu sein, dass ich ein normales Leben führen kann, wie ich es gewohnt bin. Dabei ist mir wichtig in vertraute Formen zu investieren und daher rücken eher die konservativen Anlageformen wieder mehr in den Mittelpunkt. Das ist wichtig für die Zukunft, obwohl wir alle nicht wissen was uns die Zukunft bringen wird.

Interview: Wolfgang Haas