Fragen und Antworten

Wo studierst Du nun?
Ich studiere in Seekirchen, die Universität heißt Privatuniversität Schloss Seeburg und ist.eine Wirtschaftsuniversität mit verschiedenen Schwerpunkten, wie Wirtschaftspsychologie, BWL, Event und Sportmanagement. 2012 konnte ich mein Bachelor-Studium abschließen und bin derzeit im Master-Studium.

Warum hast Du diese Universität ausgewählt?
Ich habe die Universität ausgewählt, weil diese Uni genau das Ausbildungsziel anbietet, das mit meinen persönlichen Stärken harmoniert, weil es auch von der örtlichen Entfernung her passt und vor allem, weil es ein berufsbegleitendes Studium ist und ich mir so die Zeiten selbst einteilen kann.

Was studierst Du genau?
Ich studiere Sport- und Eventmanagement, weil ich schon immer eine Affinität dazu hatte.

Was sind Deine Aufgaben bei Salomon im Marketing?
Die Stelle nennt sich “Marketing Development und New Business Development“. Ich arbeite an PR Projekten für Salomon, bringe meine Erfahrungen ein und organisiere auch Events.

Warum bist Du Kolumnist bei der Kronenzeitung?
Die Kronenzeitung hat unter den österreichischen Printmedien eine hervorragende Reputation und ist das auflagenstärkste Printmedium in Österreich. Zudem ist die Kronenzeitung Sponsorpartner des ÖSV und ich kenne die Journalisten der Kronenzeitung seit Jahren sehr gut. Dies ist hilfreich bei der Zusammenarbeit. Deshalb bin ich auch Kolumnist bei der Krone.

Viele Menschen interessieren sich auch für Dein Haus. Was kannst Du dazu sagen?
Wir haben uns für ein Schachner Haus entschieden. Das Haus ist perfekt. Eva und ich sind sehr froh, nun endlich unsere eigenen, nach unseren Wünschen gestalteten vier Wände zu haben. Die tollen Glassline Fenster von meinem Sponsor Gaulhofer tragen ganz wesentlich zum Wohlbefinden bei.

Welche Auszeichnungen und Erlebnisse sind für Dich besonders bedeutsam?
2013 wurde ich Österreichs Sportler des Jahres in der Kategorie Behindertensport. Diese Auszeichnung ist eine besondere Anerkennung meiner Leistungen.
Über den Milka Ski d´Or – die sogenannte Serge Lang Trophy habe ich mich auch sehr gefreut. Auch über die Wahl zum Sportler des Jahres 2008 in der Kategorie Special Award war ich begeistert, zumal andere Sportler wie Hermann Maier, Stefan Eberharter, Felix Gottwald auch für eine Nominierung in Frage kamen. Zwischenzeitlich sind weitere Auszeichnungen dazu gekommen.

Du hast nicht nur in heimischen Fernsehsendern, sondern auch im Deutschen Fernsehen für Aufmerksamkeit gesorgt. Was ist genau passiert?
Ich habe als erster österreichischer Wintersportler nach Hermann Maier eine Einladung zum ZDF Sportstudio bekommen. Neben mir war auch noch Dieter Hoeness eingeladen. Schon das Interview mit Thommy Steinbrecher lief hervorragend. Der Höhepunkt war jedoch das Torwandschießen. Ich habe es als einziger geschafft, denn Ball im Tor zu versenken. Demzufolge war die darauffolgende Berichterstattung enorm. Sämtliche bedeutenden Medien wie z.B. ORF, ZDF, ARD, FAZ, Abendzeitung, Süddeutsche Zeitung, Financial Times, Bild Zeitung, Berliner Kurier und viele andere mehr haben darüber berichtet. Darauf bin ich sehr stolz.

Du bist in Kitzbühel 2009 erstmals wieder auf Ski gestanden. Wie war das für Dich? Was hat es in Dir bewegt?
Natürlich war auch mein erster Skitag bei der Besichtigung der Streif in Kitzbühel sehr bewegend. Die ersten Schwünge waren noch nicht ganz rund. Doch mit jedem Schwung ist es besser geworden. Zum Schluss konnte ich den Zielhang gut runter carven. Natürlich fehlte mir in meinem linken Bein noch das Gefühl für das perfekte Kanting. Aber ab diesem Zeitpunkt habe ich ernsthaft begonnen, über mein Comeback als Skisportler nachzudenken.

In der Saison 2011/2012 bist du erstmals wieder bei Skirennen gestartet und hast erste Erfolge in IPCAS Rennen und im Europacup feiern können. In der Saison 2012/2013 kam dann der Weltcup auf Dich zu. Wie ging es Dir dabei?
Ich war sehr gespannt, welche neuen Herausforderungen auf mich zukommen. Europacup ist eine Kategorie, die sportlich unter dem Weltcup angesiedelt ist. Das Leistungsniveau ist nochmals höher. Ich hoffte natürlich, dass ich meine Ziele realisieren könnte, was mir schließlich auch perfekt gelang.

Du engagierst Dich auch sehr im Charity Bereich. Welche Projekte unterstützt Du derzeit?
Im Wesentlichen engagiere ich mich für die Stiftung Wings for Life, die Kinder des Elisabethinums in Axams und für die Rekiz Projekte, welche der Finanzierung von Events zur Rehabilitation von Kindern dienen. Dies ist eine Initiative des Landeskrankenhauses Salzburg.

Welche weiteren Ziele verfolgst Du in der Zukunft?
Natürlich habe ich viele Ziele. Die wichtigsten kurzfristigen weiteren Ziele sind der Abschluß meiner Master Arbeit und natürlich die sportlichen Ziele, wie ein gutes Abschneiden bei den Paralympics in Sotschi.

Fragen und Antworten

Wo studierst Du nun?
Ich studiere in Seekirchen, die Universität heißt Privatuniversität Schloss Seeburg und ist.eine Wirtschaftsuniversität mit verschiedenen Schwerpunkten, wie Wirtschaftspsychologie, BWL, Event und Sportmanagement. 2012 konnte ich mein Bachelor-Studium abschließen und bin derzeit im Master-Studium.

Warum hast Du diese Universität ausgewählt?
Ich habe die Universität ausgewählt, weil diese Uni genau das Ausbildungsziel anbietet, das mit meinen persönlichen Stärken harmoniert, weil es auch von der örtlichen Entfernung her passt und vor allem, weil es ein berufsbegleitendes Studium ist und ich mir so die Zeiten selbst einteilen kann.

Was studierst Du genau?
Ich studiere Sport- und Eventmanagement, weil ich schon immer eine Affinität dazu hatte.

Was sind Deine Aufgaben bei Salomon im Marketing?
Die Stelle nennt sich “Marketing Development und New Business Development“. Ich arbeite an PR Projekten für Salomon, bringe meine Erfahrungen ein und organisiere auch Events.

Warum bist Du Kolumnist bei der Kronenzeitung?
Die Kronenzeitung hat unter den österreichischen Printmedien eine hervorragende Reputation und ist das auflagenstärkste Printmedium in Österreich. Zudem ist die Kronenzeitung Sponsorpartner des ÖSV und ich kenne die Journalisten der Kronenzeitung seit Jahren sehr gut. Dies ist hilfreich bei der Zusammenarbeit. Deshalb bin ich auch Kolumnist bei der Krone.

Viele Menschen interessieren sich auch für Dein Haus. Was kannst Du dazu sagen?
Wir haben uns für ein Schachner Haus entschieden. Das Haus ist perfekt. Eva und ich sind sehr froh, nun endlich unsere eigenen, nach unseren Wünschen gestalteten vier Wände zu haben. Die tollen Glassline Fenster von meinem Sponsor Gaulhofer tragen ganz wesentlich zum Wohlbefinden bei.

Welche Auszeichnungen und Erlebnisse sind für Dich besonders bedeutsam?
2013 wurde ich Österreichs Sportler des Jahres in der Kategorie Behindertensport. Diese Auszeichnung ist eine besondere Anerkennung meiner Leistungen.
Über den Milka Ski d´Or – die sogenannte Serge Lang Trophy habe ich mich auch sehr gefreut. Auch über die Wahl zum Sportler des Jahres 2008 in der Kategorie Special Award war ich begeistert, zumal andere Sportler wie Hermann Maier, Stefan Eberharter, Felix Gottwald auch für eine Nominierung in Frage kamen. Zwischenzeitlich sind weitere Auszeichnungen dazu gekommen.

Du hast nicht nur in heimischen Fernsehsendern, sondern auch im Deutschen Fernsehen für Aufmerksamkeit gesorgt. Was ist genau passiert?
Ich habe als erster österreichischer Wintersportler nach Hermann Maier eine Einladung zum ZDF Sportstudio bekommen. Neben mir war auch noch Dieter Hoeness eingeladen. Schon das Interview mit Thommy Steinbrecher lief hervorragend. Der Höhepunkt war jedoch das Torwandschießen. Ich habe es als einziger geschafft, denn Ball im Tor zu versenken. Demzufolge war die darauffolgende Berichterstattung enorm. Sämtliche bedeutenden Medien wie z.B. ORF, ZDF, ARD, FAZ, Abendzeitung, Süddeutsche Zeitung, Financial Times, Bild Zeitung, Berliner Kurier und viele andere mehr haben darüber berichtet. Darauf bin ich sehr stolz.

Du bist in Kitzbühel 2009 erstmals wieder auf Ski gestanden. Wie war das für Dich? Was hat es in Dir bewegt?
Natürlich war auch mein erster Skitag bei der Besichtigung der Streif in Kitzbühel sehr bewegend. Die ersten Schwünge waren noch nicht ganz rund. Doch mit jedem Schwung ist es besser geworden. Zum Schluss konnte ich den Zielhang gut runter carven. Natürlich fehlte mir in meinem linken Bein noch das Gefühl für das perfekte Kanting. Aber ab diesem Zeitpunkt habe ich ernsthaft begonnen, über mein Comeback als Skisportler nachzudenken.

In der Saison 2011/2012 bist du erstmals wieder bei Skirennen gestartet und hast erste Erfolge in IPCAS Rennen und im Europacup feiern können. In der Saison 2012/2013 kam dann der Weltcup auf Dich zu. Wie ging es Dir dabei?
Ich war sehr gespannt, welche neuen Herausforderungen auf mich zukommen. Europacup ist eine Kategorie, die sportlich unter dem Weltcup angesiedelt ist. Das Leistungsniveau ist nochmals höher. Ich hoffte natürlich, dass ich meine Ziele realisieren könnte, was mir schließlich auch perfekt gelang.

Du engagierst Dich auch sehr im Charity Bereich. Welche Projekte unterstützt Du derzeit?
Im Wesentlichen engagiere ich mich für die Stiftung Wings for Life, die Kinder des Elisabethinums in Axams und für die Rekiz Projekte, welche der Finanzierung von Events zur Rehabilitation von Kindern dienen. Dies ist eine Initiative des Landeskrankenhauses Salzburg.

Welche weiteren Ziele verfolgst Du in der Zukunft?
Natürlich habe ich viele Ziele. Die wichtigsten kurzfristigen weiteren Ziele sind der Abschluß meiner Master Arbeit und natürlich die sportlichen Ziele, wie ein gutes Abschneiden bei den Paralympics in Sotschi.