Werdegang von Matthias Lanzinger

Mit 3 Jahren nahmen mich meine beiden älteren Schwestern das erste Mal mit zum Skifahren. Ich war sofort vernarrt in diesen Sport. Mit 5 Jahren fuhr ich mein erstes Rennen. Im Skiclub Abtenau hatte ich bei Charly Putz die besten Trainingsbedingungen.

Mit 13 Jahren gelang mir der Sprung in den Landeskader des Salzburger Skiverbandes.

1997 wurde ich in den ÖSV aufgenommen, dank der guten Arbeit meines Jugendtrainiers Luggi Brunner. Nach 3 Jahren im Nachwuchskader, schaffte ich den Aufstieg in den Europacup, weil ich bei der Junioren Weltmeisterschaft 2000 eine Gold- und eine Silbermedaille gewonnen habe.

2004 qualifizierte ich mich durch den 2. Platz in der Super-G Gesamtwertung für den Weltcup und stieg somit in die WC III Gruppe auf, in der ich mit meinem langjährigen Trainer Jürgen Kriechbaum bestens trainiert habe, bis der Sturz im Weltcup Super G von Kvitfjell am 2. März 2008 meiner Karriere als Profisportler ein überraschendes Ende machte.

Seit diesem Zeitpunkt habe ich mein neues Leben begonnen und dieses ist sehr vielfältig.

Ich habe mich in vielen Bereichen weiter entwickelt und gute Kooperationspartner in den Bereichen Sport, Medien und Wirtschaft gefunden.

Dem Sport bin ich nach wie vor sehr verbunden. Sport ist meine Leidenschaft! Deshalb arbeite ich bei Salomon im Bereich Marketing und entwickle neue Projekte.

Im Medienbereich war ich bis 2010 auf ORF1 bei Sport am Sonntag mit meiner eigenen Serie Bilanzinger regelmäßig zu sehen.

In der Kronenzeitung gibt es zahlreiche Kolumnen, in denen ich meine Sicht der Dinge erläutern kann.

Im Wirtschaftsbereich hat mein Sponsor Gaulhofer – Fenster und Türen sein Engagement ausgebaut und bis ins Jahr 2014 verlängert.

Über alle Partner bin ich sehr froh. Diese Partner ermöglichen es mir, meine aktive Karriere im Behindertensport professionell fortzuführen und mein Master-Studium an der Privatuniversität Seekirchen mit praxisnahen Inhalten zu vertiefen.

Zudem habe ich gute Partner im Bereich der Sportagenturen. Sie sorgen dafür, dass Sport, Medien und Industrie an einem Strang ziehen.

Werdegang von Matthias Lanzinger

Mit 3 Jahren nahmen mich meine beiden älteren Schwestern das erste Mal mit zum Skifahren. Ich war sofort vernarrt in diesen Sport. Mit 5 Jahren fuhr ich mein erstes Rennen. Im Skiclub Abtenau hatte ich bei Charly Putz die besten Trainingsbedingungen.

Mit 13 Jahren gelang mir der Sprung in den Landeskader des Salzburger Skiverbandes.

1997 wurde ich in den ÖSV aufgenommen, dank der guten Arbeit meines Jugendtrainiers Luggi Brunner. Nach 3 Jahren im Nachwuchskader, schaffte ich den Aufstieg in den Europacup, weil ich bei der Junioren Weltmeisterschaft 2000 eine Gold- und eine Silbermedaille gewonnen habe.

2004 qualifizierte ich mich durch den 2. Platz in der Super-G Gesamtwertung für den Weltcup und stieg somit in die WC III Gruppe auf, in der ich mit meinem langjährigen Trainer Jürgen Kriechbaum bestens trainiert habe, bis der Sturz im Weltcup Super G von Kvitfjell am 2. März 2008 meiner Karriere als Profisportler ein überraschendes Ende machte.

Seit diesem Zeitpunkt habe ich mein neues Leben begonnen und dieses ist sehr vielfältig.

Ich habe mich in vielen Bereichen weiter entwickelt und gute Kooperationspartner in den Bereichen Sport, Medien und Wirtschaft gefunden.

Dem Sport bin ich nach wie vor sehr verbunden. Sport ist meine Leidenschaft! Deshalb arbeite ich bei Salomon im Bereich Marketing und entwickle neue Projekte.

Im Medienbereich war ich bis 2010 auf ORF1 bei Sport am Sonntag mit meiner eigenen Serie Bilanzinger regelmäßig zu sehen.

In der Kronenzeitung gibt es zahlreiche Kolumnen, in denen ich meine Sicht der Dinge erläutern kann.

Im Wirtschaftsbereich hat mein Sponsor Gaulhofer – Fenster und Türen sein Engagement ausgebaut und bis ins Jahr 2014 verlängert.

Über alle Partner bin ich sehr froh. Diese Partner ermöglichen es mir, meine aktive Karriere im Behindertensport professionell fortzuführen und mein Master-Studium an der Privatuniversität Seekirchen mit praxisnahen Inhalten zu vertiefen.

Zudem habe ich gute Partner im Bereich der Sportagenturen. Sie sorgen dafür, dass Sport, Medien und Industrie an einem Strang ziehen.